Kokosfett

Ich bereite mich mental schon auf die tütenfreie Zeit vor und studiere Ernährungshinweise. Seit einiger Zeit hat das Kokosfett wieder einen neuen Stellenwert in der Berichterstattung, es wird in vielerlei Hinsicht wohltuend für den Menschen dargestellt. Plötzlich tut es dem Darm gut,  wirkt  antibakteriell, stimmungsaufhellend und vieles mehr.Hier ein Spiegel-online-Bericht, in dem über die Karies verhindernde Wirkung von modifiziertem Kokosfett  berichtet wird. Ob es NUR Werbung ist oder Substanz hat, wird die Zeit zeigen. Ich bin gewillt es zu glauben, denn ich weiß, dass man, wenn man sich durch “Ölziehen” entgiftet, also einen Löffel Sonnenblumenöl tgl. ca. 5 min lang durch die Zähne zieht, der Karies auch wenig Chancen hat sich festzusetzen.

 

Zahnpflege: Kokosöl schützt vor Karies


Das Fett der Kokospalme könnte zur Waffe gegen Karies werden: Forscher haben nach eigenen Angaben herausgefunden, dass Kokosöl im Mundraum die Bakterien angreift, die Zahnfäule auslösen.

Anmerkungen zur Ernährungspyramide

Da es jetzt die fünfte Woche ist, in der ich Optifast II-Tüten (vom Hersteller nicht Tüten sondern Sachets genannt) konsumiere und somit ein Ende absehbar ist, muss ich mich mit der “richtigen” Ernährung und somit auch mit der Ernährungspyramide vertraut machen. Die folgende habe ich ausgewählt, weil sie  viele Infos hat und optisch gefällig ist.
Die aktuellen Pyramiden betonen aber das Trinkverhalten als Allerwichtigstes bei der Ernährung , befreien die Pyramide von der Bewegung und bleiben beim Konsum von Nahrungsmittlen – wie der Name sagt: Ernährungspyramide.

Zum Thema Ernährungspyramiede hatte ich diesen Beitrag gefunden, der einem bescheinigt, es ist sinnvoll, alles nachzufragen